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06.03.2015 18:41 Achtung der Frauen – Sorge für die Zukunft

Mögen in unserem Land immer Frieden und Überfluss

Mögen in unserem Land immer Frieden und Überfluss

Ein ältester Mensch in der Welt aus Usbekistan Tuti momo (Tuti Oma) segnet so

Im Bezirk Turtkul in der Republik Karakalpakstan lebt die älteste Frau der Welt Tuti Yusupova, die 135 Jahre alt ist. Sie ist der lebendige Zeuge von drei Jahrhunderten.

Junge und ältere Menschen in Turtkul am Ufer des alten Oxus lieben Tuti Yusupova wie ihre Mutter. Die Menschen in diesem Bezirk haben immer vor einer guten Arbeit den Segen der Ältere.

„Bevor jemand reist, ein Haus baut oder Hochzeit feiert, segnet Tuti Yusupova allen“, sagt der Vorsitzende der Selbstverwaltung der Bürger von Ovul (Gemeinde) "Turtkul" Ikrom Bekniyozov. Tuti momo zu besuchen ist in unserem Bezirk eine Tradition geworden. Das heißt, als anders kann es nicht sein, weil in unserer Region weltweit älteste Person auf der Erde lebt. Hier leben zusammen über 16 Tausend Menschen aus verschiedenen Nationalitäten in Frieden und Wohlstand“.

Unser Ovul ist ein gutes Beispiel für die Ergebnisse der Bautätigkeit in unserem Land, die in den Jahren der Unabhängigkeit durchgeführt wurden. Um junge Generation als gesunde, starke und wissensstarke Menschen aufzuwachsen, wurden auf dem Dorf Bildungseinrichtungen, Sportzentren, medizinische Zentren, Geschäfte und Dienstleistungsstellen errichtet. Das schöne Antlitz des Dorfes, breite Autobahn, schöne und saubere Straßen, verschiedene Gärten in der Region fasziniert jeden Mensch.

Heute entstanden hohe und schöne Häuser statt alte niedrige Tonhäuser. Tuti Yusupova lebt auch in einem solchen Haus, das nach modernem architektonischem Typenprojekt gebaut ist. Der Hinterhof ist sauber und der Garten im Innenhof mit mehreren Obstbäumen zeugt von arbeitsamen Menschen des Hauses.

„Jeden Tag kommen die Gäste zu diesem Haus, so der Berater des Vorsitzenden von Ovul "Turtkul" Gulbakhor Umarova. Viele Menschen versuchen mit Tuti momo zu sprechen und die Geheimnisse für eine lange Lebensdauer zu erfahren. Auch Vertreter der Weltgesundheitsorganisation haben sie besucht“.

Tuti momo sitzt in einem modern und mit einem guten Geschmack verzierten Gästehaus. Zu unserer Verwunderung empfing sie uns stehend von ihrem Sitze. Die geschickte Bewegung dieser Frau, die drei Jahrhunderte gesehen hat, machte auf uns einen unvergesslichen Eindruck.

Wir haben sie begrüßt und wir sagten unser Ziel. Sie begann ihre Gespräche mit einer alten Geschichte.

„Meinen Vater nannten Tojiboy und meine Mutter Uljon“, sprach sie. Wir waren in der Familie drei Kinder - einen Sohn und zwei Töchter, ich war älteste Tochter und musste den Haushalt besorgen und meiner Mutter dabei helfen. Mein Vater starb als wir noch sehr jung waren, und alle Schwierigkeiten der Familie und die Erziehung der Kinder musste die Mutter auf ihren Schultern trägen. Damals haben wir auf unseren Feldern alles angebaut was zum Essen gehört.

Wenn sie sich an die Kindheit erinnert, sieht man in ihren Augen Traurigkeit. Zwei Weltkriege zu erleben war für Tuti Yusupova ein hartes Schicksal.

„Als der Erste Weltkrieg begann, hatte ich zwei Kinder, sagt Oma seufzend. Ich erlebte die harten schwierigen Zeiten des Regimes von "Weißem Zaren". Ich erinnere mich auch an die Zeiten der Kollektivismus. Besonders hat uns Faschismus im Zweiten Weltkrieg ein schweres Leid angetan. Ich war aber während der Arbeit nicht müde. Auf den Feldern arbeitete Tag und Nacht. Keine Ruhe gefunden. Ich konnte nicht gut schlafen. Ich war immer in Bewegung, deshalb hatte ich kein Problem mit meiner Gesundheit. So glaube ich, vielleicht habe ich recht“.

„Tuti Yusupova ist eine gesunde Frau, so die Ärztin Khonsuluv Safarova aus dem medizinischen Zentrum in Ovul. Jede Woche besuche ich sie und untersuche sie regelmäßig“.

Tuti Yusupova ist sehr froh von heutigen ruhigen Tagen sowie die Menschen leben in Hülle und Fülle und sagt: „Ich weiß nicht, wieviel Enkel und Urenkel ich habe. Zahlen ist tabu, das kann schädlich sein, so sie. Manchmal verwechsele ich die Namen meiner Enkel und Urenkel und dann frage ich von ihren Namen. Mögen Gesundheit immer für sie. Dann macht sie einen Segenswunsch. Vor allem müssen wir den Frieden zu wahren. Gott hat den Menschen zwei Gaben geschenkt, die erste ist Leben, zweite ist Frieden. Ich habe in meinem so langen Leben solche gute Zeiten wie heute nie gesehen.

Unser Land ist wie ein Paradies. Ich freue mich sehr, wenn ich fernsehe, welche großzügige Aktivitäten, die in unserem Land durchgeführt wurden. Vielen Dank an unserem Präsidenten, der uns so viele gute Möglichkeiten und Bedingungen geschaffen hat. Ich freue mich sehr, dass dieses Jahr von unserem Präsidenten zum Jahr der Achtung und Sorge der älteren Menschen erklärt wurde. Vor kurzem hat mein Enkel mir die präsidiale Verordnung gelesen, in der staatliche medizinische Unterstützung, in einem können ältere Menschen zweimal im Sanatorien erholen und ihre Gesundheit verbessern. Gott sei Dank, dass wir in solchen wundervollen Tagen leben. Im Land, wo die älteren Menschen geehrt und respektiert wird, hat dieser Staat eine große Zukunft“.

Aminboy Ortiqboyev, Foto Maqsad Khabibullayev, UzA